Brengelmann Online Marketing für regionale Firmen
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
    Sandro Brengelmann, Online-Marketing-Berater und Sachverständiger für SEO und Google Ads, Bonn (nachfolgend „Dienstleister“)
    und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde“).
  2. Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Verträge mit Verbrauchern werden nicht geschlossen.
  3. Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
  4. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.

§ 2 Vertragsschluss

  1. Angebote des Dienstleisters sind freibleibend und unverbindlich.
  2. Ein Vertrag kommt zustande durch:
    • schriftliche Auftragsbestätigung,
    • Annahme eines Angebots per E-Mail,
    • oder Beginn der Leistungserbringung.
  3. Maßgeblich ist ausschließlich der Inhalt der Auftragsbestätigung bzw. des Angebots einschließlich dieser AGB.

§ 3 Leistungen des Dienstleisters

3.1 Allgemeines

  1. Der Dienstleister erbringt Beratungs-, Analyse-, Optimierungs- und Koordinationsleistungen im Bereich Online-Marketing.
  2. Art und Umfang der Leistungen ergeben sich ausschließlich aus dem jeweiligen Vertrag oder Angebot.
  3. Der Dienstleister ist berechtigt, sich zur Leistungserbringung Dritter zu bedienen.

3.2 Dienstleistungsverträge (keine Erfolgsschuld)

  1. Bei Dienstleistungsverträgen schuldet der Dienstleister kein bestimmtes wirtschaftliches oder technisches Ergebnis, sondern ausschließlich die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistungen.
  2. Insbesondere werden nicht geschuldet:
    • bestimmte Rankings,
    • Traffic-, Lead- oder Umsatzzahlen,
    • Conversion-Raten, Cost-per-Lead oder ROAS,
    • erfolgreiche Bewertungslöschungen.
  3. Leistungen erfolgen nach dem zum Zeitpunkt der Leistungserbringung allgemein anerkannten Stand der Technik.

3.3 Werkverträge

  1. Bei Werkverträgen schuldet der Dienstleister ausschließlich das im Vertrag konkret definierte Werk (z. B. funktionsfähiger Chatbot, schriftliches Gutachten).
  2. Ein darüber hinausgehender Erfolg, insbesondere wirtschaftlicher Art, ist nicht geschuldet.

3.4 Google Ads – besondere Regelungen

  1. Google-Ads-Kampagnen werden ausschließlich im Konto des Kunden durchgeführt.
  2. Der Kunde ist alleiniger Vertragspartner von Google.
  3. Der Dienstleister haftet nicht für:
    • Maßnahmen, Entscheidungen oder Richtlinien von Google,
    • Klickbetrug,
    • Kontosperrungen oder Anzeigenablehnungen,
      soweit diese nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Dienstleisters verursacht wurden.

3.5 Partnerleistungen

  1. Der Dienstleister vermittelt und koordiniert auf Wunsch Leistungen externer Partner.
  2. Verträge über Partnerleistungen kommen ausschließlich zwischen Kunde und Partner zustande.
  3. Der Dienstleister haftet nicht für Pflichtverletzungen der Partner.
  4. Eine vom Dienstleister erhobene Koordinationspauschale betrifft ausschließlich organisatorische Leistungen und ist unabhängig vom Erfolg der Partnerleistung.

§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden

  1. Der Kunde verpflichtet sich zur ordnungsgemäßen Mitwirkung.
  2. Der Kunde stellt alle erforderlichen Inhalte, Informationen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.
  3. Der Kunde ist verantwortlich für die rechtliche Zulässigkeit aller bereitgestellten Inhalte.
  4. Der Kunde stellt den Dienstleister von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Nutzung kundenseitiger Inhalte resultieren, sofern der Dienstleister diese nicht zu vertreten hat.
  5. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Dienstleisters.

§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen

  1. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. Umsatzsteuer.
  2. Setup-Leistungen:
    • 50 % bei Vertragsschluss,
    • 50 % nach Abschluss der vereinbarten Setup-Leistung.
  3. Laufende Vergütungen sind monatlich im Voraus fällig.
  4. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen.
  5. Der Dienstleister ist berechtigt, Leistungen bis zum Zahlungsausgleich auszusetzen.
  6. Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

  1. Laufende Verträge haben eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten.
  2. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit beträgt die Kündigungsfrist drei Monate zum Monatsende.
  3. Kündigungen bedürfen der Textform.
  4. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
  5. Bereits erbrachte Leistungen bleiben auch bei vorzeitiger Vertragsbeendigung vergütungspflichtig.

§ 7 Haftung

  1. Der Dienstleister haftet unbeschränkt:
    • bei Vorsatz,
    • bei grober Fahrlässigkeit,
    • bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
  2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
  3. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
  4. Die Haftung ist – soweit gesetzlich zulässig – auf den Auftragswert begrenzt.

§ 8 Gewährleistung

  1. Bei Dienstleistungsverträgen besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Erfolg.
  2. Bei Werkverträgen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
  3. Gewährleistungsansprüche entfallen, soweit Mängel auf unzutreffenden oder unvollständigen Angaben des Kunden beruhen.

§ 9 Urheberrechte und Nutzungsrechte

  1. Alle vom Dienstleister erstellten Arbeitsergebnisse bleiben urheberrechtlich geschützt.
  2. Der Kunde erhält nach vollständiger Zahlung ein einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht für eigene geschäftliche Zwecke.
  3. Eine Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung bedarf der vorherigen Zustimmung.

§ 10 Geheimhaltung und Datenschutz

  1. Beide Parteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle nicht öffentlich bekannten Informationen.
  2. Die Verpflichtung gilt auch nach Vertragsende.
  3. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß DSGVO.
  4. Sofern erforderlich, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag gesondert abgeschlossen.

§ 11 Schlussbestimmungen

  1. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. Gerichtsstand ist Sitz von Sandro Brengelmann, sofern der Kunde Kaufmann oder Unternehmer ist.
  3. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform.
    Dies gilt auch für die Änderung dieses Textformerfordernisses.
  4. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
    Anstelle der unwirksamen Regelung gilt die gesetzliche Regelung.
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